Räume mit Atmosphäre, neuster Technik und baulichen Elementen zum Wohlfühlen – in Sachen Sanierung und Modernisierung der Volkshochschule geht es voran (Foto: © GMMG)

Mönchengladbach. Lernen in angenehmer Atmosphäre und mit neusten technischen Möglichkeiten – Stück für Stück geht die Volkshochschule in diesem Sinn voran. Im Zuge eines Wasserschadens mussten die Parkettböden im 3. Obergeschoss saniert werden. Hier sieht das neue Fischgräten-Parkett nicht nur gut aus, sondern es überzeugt auch in der Langlebigkeit und Nachhaltigkeit.

Neben der Oberbodensanierung bot es sich an, auch alle Räume nach einem von der Volkshochschule in Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz entwickelten, einheitlichen Farbkonzept zu streichen.

Ebenfalls unter der Projektleitung des Gebäudemanagements Mönchengladbach (GMMG) wurde die Anmeldung zur Umsetzung eines Front- und Backoffice-Konzepts der Volkshochschule parallel in zwei Räume unterteilt. Hier kam der Leitfaden für Nachhaltigkeit besonders zum Einsatz, denn es wurden erstmals der Trockenbau und die Wandgestaltung in Lehm ausgeführt, was neben der Nachhaltigkeit und der gestalterischen Qualität für ein gesundes Raumklima sorgt.

Projektleitung, Planung und Bauleitung der Sanierungsmaßnahmen erfolgte in Eigenleistung des GMMG. Die Gesamtkosten lagen bei rund 287.000 Euro.

Neben der Sanierung der Räume sind die Unterrichtsräume auch technisch modernisiert worden, berichtet der Leiter der Volkshochschule Thomas Erler: „Wir haben die Räume mit neuen digitalen Tafeln ausgestattet. So haben wir dort jetzt unter anderem hervorragende Präsentationsmöglichkeiten. Insgesamt können sich die Räume wirklich sehen lassen und wir bekommen von allen, die sie besuchen, wirklich nur Positives zu hören.“

Aus einer Maßnahme zum strategischen Controlling wurden 80.000 Euro in die neuen digitalen Tafeln investiert.

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