( © Stadt Krefeld)
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Krefeld. Aktualisierung 9.12.21, 13.10 Uhr: Der Bombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg, der im Bereich des Krützboomwegs gefunden wurde, konnte durch den staatlichen Kampfmittelbeseitigungsdienst entschärft werden. Alle Maßnahmen im Zusammenhang mit der Entschärfung werden zurückgenommen. Alle betroffenen Bürger*innen können zurück in ihre Wohnungen, das luftschutzmäßige Verhalten kann beendet werden. Die Verkehrsabsperrungen werden ebenfalls aufgehoben.



Meldung vom 8.12.21:
Bei Sondierungsarbeiten zur Flächenvorbereitung wurde heute ein Fünf-Zentner-Bombenblindgänger aus dem zweiten Weltkrieg im Bereich Krützboomweg an der Stadtgrenze zu Willch entdeckt. Die Entschärfung durch den Staatlichen Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf ist für morgen 09.12.2021 voraussichtlich ab 13:00 Uhr vorgesehen. Dabei können Gefahren für die Bevölkerung nicht ausgeschlossen werden.

Eine akute Gefahr geht von der Bombe derzeit nicht aus.

Der durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst festgelegte Evakuierungsbereich beträgt in (Zone A) 250m und betrifft ca. 300 Einwohner*innen sowie die Kindertageseinrichtung Krützboomweg. Diese Zone muss bis 09:00 Uhr geräumt sein. Es darf sich niemand mehr dort aufhalten.

Im weiteren Bereich von 500m (Zone B) um die Fundstelle dürfen sich während der Entschärfung keine Personen im Freien aufhalten. Im betroffenen Bereich ist luftschutzmäßiges Verhalten angezeigt. Im Gebäude sollten in diesem Zeitraum Räume aufgesucht werden, die dem Fundort abgewandt sind.

Durch die Maßnahme ist es erforderlich, umfangreiche Verkehrsabsperrungen rund um die Anrather Straße einzurichten.

Die Sperrung des betroffenen Bereichs erfolgt voraussichtlich ab 07:00 Uhr.

Weitere Informationen zum Ablauf der Maßnahmen können die betroffenen Anwohner auf der Internetseite der Stadt Krefeld unter www.krefeld.de sowie der Rufnummer 19700 erhalten. (ots)

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