v.l.: Eric Bock (Geschäftsführer), Andreas Rettig, Norbert Bruhn (Geschäftsführer e.V.), Franz Wunderlich (Sport-Vorstand), Günter Pütz (Präsident) und Axel Freisewinkel (Geschäftsführer) (Foto: Julia Schulz/Viktoria Köln)

Köln. Viktoria Köln und der Vorsitzende der Geschäftsführung Andreas Rettig haben sich auf eine einvernehmliche Beendigung der Zusammenarbeit verständigt. Aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die zukünftige Ausrichtung und Strategie beendet Andreas Rettig seine Tätigkeit als Geschäftsführer der Viktoria.

Dazu Andreas Rettig: „Die Entscheidung, den Klub, bei dem ich schon als Spieler aktiv war, zu verlassen, ist mir auch angesichts der aktuell schwierigen sportlichen Situation nicht leichtgefallen. Diese war für die Entscheidung jedoch nicht relevant. Da es unterschiedliche Vorstellungen über die notwendigen nächsten Schritte bei der zukünftigen Entwicklung der Viktoria gab, sind wir im Sinne des Vereins zu dieser Entscheidung gekommen. Ich drücke der Viktoria für den Endspurt kräftig die Daumen und werde selbstverständlich auch weiterhin emotional mit diesem Klub verbunden bleiben.“

Und Präsident Günter Pütz erklärt: „Mit Andreas Rettig verlieren wir eine tolle Führungspersönlichkeit, die in der kurzen Amtszeit wichtige Impulse gesetzt hat. Er verlässt eine besonders wirtschaftlich, aber auch ansonsten gut aufgestellte Viktoria. Wir bedauern, dass wir uns über den zukünftigen Kurs nicht verständigen konnten und freuen uns, dass er der Viktoria auch als Ehrenmitglied weiter verbunden bleibt.“

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