Düsseldorf. Rund die Hälfte der Wettkämpfer:innen bei den Invictus Games hat keine sichtbare Verwundung. Eine dieser unsichtbaren Verwundungen kann die posttraumatische Belastungsstörung sein – PTBS. Gemeinsam mit Wettkämpfer:innen des Team Deutschland und Expert:innen der Bundeswehr starten die Invictus Games Düsseldorf 2023 nun eine deutschlandweite Kampagne dazu.

PTBS und die Invictus Games sind untrennbar miteinander verbunden. Denn mehr als die Hälfte der Wettkämpferinnen und Wettkämpfer leiden unter der unsichtbaren psychischen Erkrankung PTBS. Von Flashbacks ausgelöst durch Kindergeschrei oder Krankenwagen-Sirenen bis hin zu Panikattacken verursacht durch Grillgeruch oder Feuerwerk: PTBS hat viele Gesichter. Und hinter jeder PTBS-Diagnose verbirgt sich eine individuelle Geschichte.

Die deutschlandweite Kampagne „Unsichtbare Verwundung“ macht das Unsichtbare sichtbar. Sie stellt Wettkämpferinnen und Wettkämpfer des Team Germany vor, die von PTBS betroffen sind. Vor laufender Kamera erzählen sie ihre bewegenden Geschichten und geben Einblicke, wie PTBS ihr Leben verändert hat. Aber auch, wie die Invictus Games und die Kraft des Sports ihre Genesung unterstützen.

Hier geht es zu den Geschichten

 

 

 

 

 

 

InfoKlick: https://www.youtube.com/@invictusgamesdusseldorf2023

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