(Foto: Stadt Grevenbroich / GFWS)
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Grevenbroich. Am 24.11.2023 kamen im ehemaligen Dorfplatz im Monti rund 200 Gäste, vor allem Unternehmerinnen und Unternehmer aus Grevenbroich zusammen, die sich umfassend über den aktuellen Stand des Strukturwandels und Fördermöglichkeiten informierten. Hierzu hatte der Bürgermeister gemeinsam mit Kristiane von dem Bussche, Geschäftsführerin der GFWS Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing Grevenbroich mbH eingeladen. 21 Ausstellerinnen und Aussteller informierten an Marktständen auf dem Markt der Möglichkeiten über deren Angebote, um Chancen aus dem Strukturwandel zu ergreifen. Hier reichten die Angebote von Anbietern für nachhaltiges Bauen (Dachbegrünung, Wärmepumpe) über Finanzierung und Fördermittel bis hin zur Möglichkeit Projektpartner als Grevenbroicher Unternehmen in Strukturwandelprojekten zu werden.

In zwei Vortragsblöcken wurde mit Impulsreferaten über die Aktivitäten und die Unterstützung des Bundes (Daniel Rinkert, MdB), des Landes (Heike Troles, MdL) und der Region (Rainer Thiel, Ausschussvorsitzender für Strukturwandel und Arbeit des RKN), über den Masterplan Digitalpark (Sven Schumacher, Leiter der Stabstelle des RNK), über Beschäftigungsförderung (Susanne Käser, GF der Agentur für Arbeit MG) und zu Fördermitteln im rheinischen Revier (Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein informiert.

Bürgermeister Klaus Krützen stellte die Gewerbeflächenentwicklung in Grevenbroich dar und GFWS-Wirtschaftsförderer Thomas Schröder, ergänzte die Ausführungen, in dem er die neuen Vergabekriterien für Gewerbegrundstücke vorstellte. Die zahlreichen Gäste nutzen rege die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit den ausstellenden Unternehmen und Institutionen, mit den Referentinnen und Referenten und zum Networking untereinander.

„Mut und Tempo braucht Grevenbroich im Strukturwandel“, fasst von dem Bussche die Erkenntnis aus der Konferenz zusammen. „Das große Interesse und die Stimmung auf der Konferenz zeigen, dass es solche Informations- und Austauschformate braucht, um gemeinsam den Strukturwandel erfolgreich zu meistern.“

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