Die Spende von Markus Hoffmanns (Inhaber REWE-Markt Fischeln) war eine große Hilfe, weil auch die durch Corona zusätzlich notwendigen Hygiene-Maßnahmen viel Geld kosten, schilderte Anja Claus (Leitung stups-KINDERZENTRUM) (Foto: DRK-Schwesternschaft Krefeld / Nadia Joppen)

Krefeld. Willkommene Unterstützung für die Hygiene-Maßnahmen

„Wir konnten dank Ihrer Spende nochmals Schutzmasken in den unterschiedlichen Kategorien anschaffen“: Anja Claus (Leitung stups-KINDERZENTRUM der DRK-Schwesternschaft Krefeld), dankte Markus Hoffmanns, Inhaber des REWE-Marktes in Fischeln, herzlich für eine Spende von 9000 Euro.

Der Hintergrund: Eben, weil Markus Hoffmanns selbst Kosten für die Hygiene-Maßnahmen zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter vor dem Corona-Virus entstanden sind, wollte er über eine Spende die Arbeit der Schwesternschaft im stups-KINDERZENTRUM unterstützen. „Wir arbeiten seit Jahren sehr gut zusammen, da war es mir ein Anliegen zu helfen“, so Hoffmanns. Neben der einmaligen Spende setzt er die seit Jahren etablierte Spendenaktion über Leergut-Bons fort. Kunden können ihre Bons in eine Box bei der Leergut-Annahme werfen, statt sie sich auszahlen zu lassen.

Anja Claus berichtete, dass der Alltag im Kinder- und Jugendhospiz während der vergangenen Monate mit besonderen Schutzmaßgaben verlaufen sei. „Wir konnten zum Beispiel keine Besuche der gesunden Geschwisterkinder zulassen. Das war natürlich für alle sehr traurig“, meinte sie. Wie viele andere Organisationen auch bemerke die DRK-Schwesternschaft einen Rückgang der Spenden aus der Bürgerschaft, „da war Ihre Unterstützung für uns eine große Hilfe, weil eben der Verbrauch an Schutzausrüstung soviel größer geworden ist.“

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