Gemeinsam unbemannte Systeme fördern, dazu trafen sich am CONDOR Hauptsitz in Essen v.l.: Cornelius Toussaint, Dr. Christina Eisenberg (CURPAS e.V.) und Oliver Arning (Foto: CONDOR Gruppe)

Essen. Am 5. April tauschten sich die CURPAS Projektleiterin Dr. Christina Eisenberg und der geschäftsführende Gesellschafter der CONDOR Gruppe, Cornelius Toussaint, über Einsatz- und Förderungsmöglichkeiten unbemannter Systeme aus. „Mit unseren UAV-Unternehmen CONDOR Multicopter & Drones, Germandrones und U-ROB sind wir seit einigen Jahren Mitglied bei CURPAS. Die Förderung der zivilen Nutzung, Entwicklung und Erforschung von unbemannten Systemen, insbesondere von Start-Ups, ist aus unserer Sicht besonders wichtig“, betont Toussaint. CURPAS e.V. gründeten 16 Unternehmen im Jahre 2016. „Mittlerweile sind es über 60 und wir wachsen“, so Dr. Eisenberg, die von Beginn an das vom Land Brandenburg geförderte Projekt betreut.

Das Treffen am Hauptsitz der CONDOR Gruppe in Essen fand vor dem Hintergrund der Ende April stattfindenden Messe AERO in Friedrichshafen statt. „Wir werden mit unseren Lösungen für BOS und Vermessungstechnologie sowie unseren Technologiepartnern GMP Defence aus Polen und Lorenz Technology aus Dänemark teilnehmen. Im Verbund zeigen wir, wozu Robotik unter Einsatz modernster Hard- und Software fähig ist“, so Cornelius Toussaint. Ziel sei es auch, die Vielfalt und das Leistungsspektrum der unbemannten Technologie abzubilden. „Wir verstehen uns als Kompetenzplattform, die innovative Technologien vertritt und vorantreibt“, so Dr. Christina Eisenberg. Um das Potential unbemannter Systeme auszuschöpfen, gelte es, Chancen zu erkennen und die damit verbundenen Herausforderungen zu lösen. Dazu bietet CURPAS die notwendige Plattform und auf Messen die Möglichkeit, diese einer interessierten Öffentlichkeit glaubwürdig zu vermitteln.

Beitrag drucken
Anzeigen